Tipp 1:
Weniger heizen
Wer die Heizung nur um 1 Grad runterdreht spart 6% Heizkosten
!
Tipp
2: Rolläden nutzen
Ziehen Sie abends Übergardinen vor das Fenster oder lassen Sie
Rolläden runter - dies spart 30% Heizkosten.
Tipp
3: Richtig lüften
Lüften Sie im Winter lieber drei- bis viermal pro Tag bis zu 10
Minuten richtig durch - statt das Fenster auf Kipp stehen zu lasen.
Beim Lüften eines nicht benutzten Raumes vergisst man leicht, das Fenster
wieder zu schliessen. Das Zimmer kühlt aus, entzieht den Nach-
barräumen
viel Wärme und braucht zum Wiederaufheizen jede Menge Energie.
Tipp
4: Heizkörper entlüften
Es gluckert im Heizkörper ? Dann zirkuliert das Wasser nicht mehr
richtig. Dadurch geht viel Energie verloren.
Tipp
5: Zimmer nicht auskühlen lassen
Drehen Sie die Heizung (ausser im Sommer) nie ganz ab. Sonst kühlt
das Zimmer aus und muss mit unnötig viel Energie wieder aufgeheizt werden.
Tipp
6: Nachts kälter
Drehen Sie eine Stunde vorm Schlafengehen den Thermostaten auf
15 Grad Celsius runter. Ersparnis: 30%
Tipp
7: Luftfeuchtigkeit
Gewusst ? Trockene Raumluft muss man um drei Grad höher aufheizen
als feuchte, um sie warm zu empfinden. Je höher die Luftfeuchtigkeit ist,
um so niedriger kann die Temperatur gewählt werden. Auch hier können bis
zu 10% Energie gespart werden.
Tipp
8: Heizkörper nicht verdecken
Keine Möbel vor Heizkörper stellen; Vorhänge sollten nicht auf
den Boden reichen. Gardinen, ungünstig platzierte Möbel und Heizkörperverkleidungen
können bis zu 20% der Wärme schlucken.
Tipp
9: Temperatur des Heizraumes
Achten Sie auf die Temperatur des Heizraumes; herrschen hier subtropische
Temperaturen, so hat der Heizkessel eine ungenügende Wärmeabschirmung (oft
bei alten Heizkesseln der Fall).
Tipp
10: Heizungs-Check
Machen Sie den Winter-Check für Ihre Heizung - am besten,
bevor für Sie die heiße Phase beginnt. Denn schon wenige mm
Rußablagerungen
und ein schlecht eingestellter Brenner kostet Sie rund 5% mehr Energie.
Tipp
11: Heizung runterdrehen!
Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizenergie! Für
ein gesundes Raumklima reichen in Wohnräumen 18-21°C, in
der Küche 16-18°C, im Kinderzimmer 20°C,
Tipp 12:
Bei Abwesenheit
Wer für mehrere Stunden nicht zu Hause ist, sollte die Heizung auf
keinen Fall abdrehen. Ansonsten entsteht der gleiche Effekt wie bei angekippten
Fenstern, die Wohnung kühlt aus. Energieberater empfehlen, die Temperatur
um nicht mehr als vier Grad abzusenken -
das entspricht etwa einer Stufe
auf dem Heizventil.
Tipp
13: Schimmelpilz
Wenn Sie mit Schimmelpilzen im Bad kämpfen, dann hilft hier konsequen-
tes
Lüften besser als ständig zu heizen: denn die Luftfeuchtigkeit muss weg.
Nach jeder Duche oder jedem Vollbad sollte nicht nur das Bade-
zimmer für
5 Minuten voll geöffnet werden, sondern wenn möglich noch ein weiteres
Fenster in der Wohnung, damit ein richtiger Durchzug entsteht. Ein ständig
offenes Kippfenster hingegen hilft gar nicht, es kühlt nur das Zimmer aus. |